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Invalidität

Invalidität: Finanzielle Hilfe bei Erwerbsunfähigkeit

Bei Invalidität erhalten Versicherte je nach Invaliditätsgrad eine Invalidenrente.

Versicherte mit einem Invaliditätsgrad von mindestens 25 Prozent haben Anspruch auf eine Invalidenrente. Der Grad der Invalidität richtet sich nach dem Entscheid der Eidgenössischen Invalidenversicherung.

Bei einer Vollinvalidität beträgt die Invalidenrente der Pensionskasse Syngenta bis zum 65. Altersjahr 60 Prozent des versicherten Lohnes im Zeitpunkt des Beginns der Arbeitsunfähigkeit. Das Altersguthaben wird durch die Pensionskasse mit Beiträgen und Zins bis Alter 65 weitergeführt und in eine lebenslange Rente umgewandelt.

FAQ

Wie hoch ist die Invalidenkinderrente?
Hat der Versicherte Kinder unter 20 Jahren (bzw. unter 25 in Ausbildung), wird zusätzlich zur Invalidenrente pro Kind eine Invaliden-Kinderrente in Höhe von 20 Prozent der ausbezahlten Invalidenrente ausgerichtet.

Was geschieht mit dem Alterskonto?
Das Alterskonto wird durch die Pensionskasse mit den Altersgutschriften und dem Zins bis zum 65. Altersjahr des IV-Rentenbezügers weitergeführt. Die Finanzierung dieser Leistung erfolgt ebenfalls aus der Risikoversicherung. Im Alter 65 wird das angesparte Altersguthaben mit dem dann gültigen Umwandlungssatz in eine lebenslange Rente umgewandelt.

Was geschieht bei einer Teilinvalidität?
Die Pensionskasse richtet je nach Grad der Invalidität (IV-Grad) eine volle (ab IV-Grad 70%), eine halbe (ab IV-Grad 50%) oder eine Viertelrente (ab IV-Grad 25%) aus. Der Versicherte bezahlt weiterhin Beiträge auf jenem Einkommensteil, der dem aktiven Beschäftigungsgrad entspricht.

Weitere Informationen

Finden Sie im Download “Reglement Pensionskasse Syngenta” "Invalidität, Art. 5 & 13"